MEP Deutschland

Meldungen

Jeden Tag stehen wir vor großen Herausforderungen

Eine Woche lang in die Rolle von Politikerinnen und Politikern schlüpfen: Gesetze entwerfen, in Plenarsitzungen diskutieren und am Ende darüber abstimmen. Eine Woche lang sich intensiv mit den zentralen Fragen europäischer Politik auseinandersetzen und gemeinsam nach Lösungen suchen – wann haben Schülerinnen und Schüler schon

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Grußworte

Liebe Teilnehmende des MEP 2026 !

das Programmheft, das ihr gerade in den Händen haltet, begleitet euch durch die nächsten Tage. Natürlich findet ihr darin den organisatorischen Ablauf der Woche. Ihr könnt darin nachschauen, wo eure Ausschusssitzungen stattfinden und wann ihr Plenarsitzung des Bundesrates tagen werdet. Am Ende der Woche wird

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Berichte der internationalen Delegierten

Szeged – Die Stadt der Sonne

Am Freitag, den 6. März, begann unsere Reise zum iMEP nach Szeged/Budapest. Nach der Landung in Budapest erwartete uns direkt ein erstes Highlight, ein Zug mit, wie wir ihn immer bezeichneten, klassischem Charme. Die Fenster ließen sich noch per Hand herunterkurbeln und wir saßen in

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Ankündigungen

Mit diesen vier Politiker:innen werden wir beim MEP 2026 diskutieren

Das Tableau der politischen Entscheidungsträger:innen, die mit unseren 150 Delegierten beim MEP 2026 diskutieren werden, steht nunmehr fest. Zur Eröffnung im Besucherzentrum der Bundesregierung erwarten uns mit der stellvertretenden Leiterin des Bundespresseamtes Eester Uleer sowie der Bevollmächtigten der Freie Hansestadt Bremen beim Bund und für

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Grußworte

Grußwort Präsidium 27. MEP.de

Liebe Delegierte, die Europäische Union befindet sich in einer Phase starker politischer Spannungen und Umbrüche. In einer Welt, die von imperialistischen Denkweisen, technologischen Umwälzungen und gesellschaftlichen Herausforderungen geprägt ist, steht sie vor der Aufgabe, ihre Rolle neu zu definieren und ihre Handlungsfähigkeit zu stärken. Der

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Berichte der internationalen Delegierten

Debatte und Diplomatie: Die deutsche Delegation an der Donau – von Hans Scherenberg

Ende Januar 2026 durfte Deutschland ganz spontan eine Gastdelegation zum slowakischen MEP nach Bratislava schicken – Mit dabei: Jonas Herlyn (Hamburg), Levi Sörgel (Hannover), Aaron Klemm (Halle), Juli Weiss (Hamburg), Kamilla Iusupova (Bonn), Konrad Schultz-Süchting (Hamburg) sowie Committee President Hans Scherenberg. In der slowakischen Hauptstadt

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Meldungen

MEP meets real President

Zum 25. Geburtstag des MEP Austria war nicht nur eine deutsche Gastdelegation eingeladen, sondern auch das Orga-Team des internationalen MEP Kehl-Straßburg von Februar 2025. Zeitgleich weilte die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zum Staatsbesuch in Wien. Die gewieften MEP-Alumni ergriffen den Mandel der Geschichte

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Berichte der internationalen Delegierten

MEP Austria – zwischen Wiener Walzer und TV-Interview

Im Januar waren wir als Gastdelegation Teil des nationalen MEP Österreichs. Für drei Tage waren wir in Wien eingeladen und durften bei Gastfamilien übernachten. Das MEP war für uns eine wunderbare Möglichkeit, Wien kennenzulernen, nette Menschen zu treffen und den MEP-Spirit auch außerhalb von unseren

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Das MEP auf dem Weg zu den Sternen

Ein auch für Brandenburger Verhältnisse unfassbar grauer Himmel hing tief über Potsdam, wo sich die 16 Ausschussvorsitzenden sowie das Präsidententeam an diesem Wochenende versammelt hatten. Unter dem Motto “Europäische Herausforderungen – Jugendliche Antworten” haben sie ihren Teil dazu beigetragen, um das 27. MEP 2027 vorzubereiten. Zunächst

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Jeden Tag stehen wir vor großen Herausforderungen

Eine Woche lang in die Rolle von Politikerinnen und Politikern schlüpfen: Gesetze entwerfen, in Plenarsitzungen diskutieren und am Ende darüber abstimmen. Eine Woche lang sich intensiv mit den zentralen Fragen europäischer Politik auseinandersetzen und gemeinsam nach Lösungen suchen – wann haben Schülerinnen und Schüler schon einmal die Gelegenheit, all das zu erleben? Das bundesweite Planspiel „Modell Europa Parlament“ (MEP) macht genau das möglich. Mittendrin: 160 Jugendliche, die aus allen 16 Bundesländern sowie aus Österreich, Tschechien, Luxemburg und den Niederlanden nach Berlin gereist sind, um gemeinsam über aktuelle Herausforderungen der Europäischen Union zu debattieren. Das 27. MEP fand in herausfordernden Zeiten statt. Kriege, Konflikte und Krisen bestimmen das Bild. Und während die Delegierten im Bundesrat über Themen wie Künstliche Intelligenz in sozialen Medien, freien Handel mit den USA oder die Bekämpfung von Rassismus diskutierten, wurde parallel Roberta Metsola, die Präsidentin des Europäischen Parlaments, vom Bundeskanzler empfangen. Kein Wunder also, dass sich die Teilnehmenden im Planspiel bisweilen auf Augenhöhe mit der „echten“ Politik fühlen. Die Simulation genießt in der Hauptstadt hohes Ansehen. Das zeigt sich auch daran, dass zahlreiche Politikerinnen und Politiker sich Zeit nehmen, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. So stellten sich etwa Nancy Böhning, Beauftragte der Hansestadt Bremen,

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Demokratie und Zusammenhalt in Europa stärken: Das MEP 2026

Bereits zum 27. Mal fand vom 14. bis 18. März 2026 die deutsche Ausgabe des Modell Europa Parlament (MEP) statt. Rund 170 Jugendliche aus 19 Schulen in ganz Deutschland schlüpften dabei in die Rolle von Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Ein Höhepunkt wie jedes Jahr: die zweitägige Plenarsitzung im Bundesrat. Traditionell übernimmt der Bundesratspräsident die Schirmherrschaft über das Modell Europa Parlament. Andreas Bovenschulte begrüßte die Teilnehmenden zu Beginn des Planspiels mit einer Videobotschaft. In dieser unterstrich er die Bedeutung politischer Bildung und europäischer Zusammenarbeit gerade in herausfordernden Zeiten. Stärkung von Demokratie und Zusammenhalt in Europa Bei der Eröffnung der Konferenz am Morgen des 16. März 2026 wünschte Nancy Böhning, die Bremer Bevollmächtigte beim Bund und Schriftführerin des Bundesrates, den Schülerinnen und Schülern im Bundespresseamt für die anstehenden Verhandlungen viel Erfolg: “Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen. Gerade junge Menschen zeigen, wie groß das Interesse an Europa und politischer Mitgestaltung ist. Das Modell EU-Parlament macht erlebbar, wie europäische Politik funktioniert: durch Diskussion, Kompromisse und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Solche Projekte stärken Demokratie und Zusammenhalt in Europa. Sie zeigen, dass Europa keine abstrakte Idee ist, sondern von engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen wird”, betonte Böhning. Von der Ausschusssitzung ins Plenum In der Rolle von Abgeordneten

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Grußworte

Liebe Teilnehmende des MEP 2026 !

das Programmheft, das ihr gerade in den Händen haltet, begleitet euch durch die nächsten Tage. Natürlich findet ihr darin den organisatorischen Ablauf der Woche. Ihr könnt darin nachschauen, wo eure Ausschusssitzungen stattfinden und wann ihr Plenarsitzung des Bundesrates tagen werdet. Am Ende der Woche wird dieses Heft aber auch eine Erinnerung daran sein, was ihr beim MEP erlebt habt.  Ich erinnere mich selbst noch gut an meine erste eigene MEP-Erfahrung im Jahr 2017. Voller Aufregung, Nervosität und Vorfreude habe ich mich ins MEP-Abenteuer gestürzt. In den Ausschusssitzungen habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich aktiv einzubringen und für die eigene (oder länderspezifische) Meinung einzustehen, aber auch andere Perspektiven anzuhören und gemeinsam Kompromisse zu finden. Beim Schreiben meiner Einführungsrede habe ich dann gemerkt, wie viel Spaß es machen kann, das Thema des Ausschusses und die erarbeitete Resolution durch geeignete Formulierungen den anderen Delegierten zu präsentieren. Und zum Abschluss des MEPs schließlich die Europa-Hymne im Plenarsaal des Bundesrates zu hören, war ein unvergesslicher Moment.  Wenn mir heute beim Aufräumen das MEP-Programmheft in die Hände fällt, denke ich an eine Woche zurück, die der Grund dafür war, dass ich politisch aktiv wurde. Mir wurde dank des MEPs bewusst, wie wichtig die EU

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Berichte der internationalen Delegierten

Szeged – Die Stadt der Sonne

Am Freitag, den 6. März, begann unsere Reise zum iMEP nach Szeged/Budapest. Nach der Landung in Budapest erwartete uns direkt ein erstes Highlight, ein Zug mit, wie wir ihn immer bezeichneten, klassischem Charme. Die Fenster ließen sich noch per Hand herunterkurbeln und wir saßen in typischen Abteilen mit acht Sitzen und richtigen Türen. Kurz gesagt: unser neuer Lieblingszug, mit dem es dann durch die ungarische Landschaft ging. Dort angekommen wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen, die uns sofort das Gefühl gaben, willkommen zu sein. Schon am nächsten Tag startete das offizielle Programm mit der Eröffnungszeremonie, bei der wir den ersten Eindruck von der wunderschönen ungarischen Architektur bekamen. Die Delegationssprecher hielten ihre Reden, und wir bekamen die Gelegenheit, die beeindruckende Innenstadt von Szeged zu erkunden. Die Stadt wird nicht umsonst „Stadt der Sonne“ genannt, wir waren mit unseren dicken Jacken auf typisch Deutsche Temperaturen vorbereitet, wurden aber von dem fast schon sommerlichen Wetter überrascht. Die darauffolgenden zwei Tage standen ganz im Zeichen der Ausschusssitzungen. Es wurde diskutiert, argumentiert und manchmal auch leidenschaftlich debattiert. Dabei lernten wir unglaublich viele neue und interessante Menschen aus ganz Europa kennen. Der krönende Abschluss dieser intensiven Tage war eine Nacht im Jate Club. Der Abend

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Ankündigungen

Mit diesen vier Politiker:innen werden wir beim MEP 2026 diskutieren

Das Tableau der politischen Entscheidungsträger:innen, die mit unseren 150 Delegierten beim MEP 2026 diskutieren werden, steht nunmehr fest. Zur Eröffnung im Besucherzentrum der Bundesregierung erwarten uns mit der stellvertretenden Leiterin des Bundespresseamtes Eester Uleer sowie der Bevollmächtigten der Freie Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa, Staatsrätin Nancy Böhning, zwei Politikerinnen, die in ihrer bisherigen Laufbahn immer wieder auch mit Europa zu tun hatten. So erhalten unsere Jugendlichen erste spannende Einblicke in politische Verantwortung auf Europa, Bundes- und Länderebene. Der amtierende Bundesratspräsident, Bremens Regierender Bürgermeister Andreas Bovenschulte, wird uns mit einem Grußwort digital zugeschaltet. Exkurs: Präsident Bovenschulte hat protokollarisch das vierthöchste Amt in der Bundesrepublik inne, das jedes Jahr zum 1. November von einem Bundesland auf das nächstkleinere wechselt. Kleiner als Bremen geht es aber nicht, daher gibt es im kommenden Jahr den großen Sprung vorwärts an den Anfang: NRW wird dann als größtes Bundesland die Bundesratspräsidentschaft übernehmen. Am Mittwochmorgen steht dann mit der Fishbowl-Diskussion der politische Höhepunkt der MEP-Woche an:  Chantal Kopf (Bündnis 90/Die Grünen) und Tilman Kuban (CDU/CSU), beide europapolitische Sprecher ihrer Fraktion, werden uns Rede und Antwort stehen. Da der eine der Regierungskoalition, die andere einer Oppositionspartei angehört, wird es sicher kontrovers zugehen, nicht zuletzt bei den

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Grußworte

Grußwort Präsidium 27. MEP.de

Liebe Delegierte, die Europäische Union befindet sich in einer Phase starker politischer Spannungen und Umbrüche. In einer Welt, die von imperialistischen Denkweisen, technologischen Umwälzungen und gesellschaftlichen Herausforderungen geprägt ist, steht sie vor der Aufgabe, ihre Rolle neu zu definieren und ihre Handlungsfähigkeit zu stärken. Der europäische Leitgedanke „In Vielfalt geeint“ bleibt dabei Orientierung und Verpflichtung zugleich.Zentrale Zukunftsfragen rücken zunehmend in den Fokus: Bildung entscheidet über Chancengleichheit, Innovationskraft und demokratische Teilhabe kommender Generationen. Gleichzeitig erfordern die stetig wechselnden politischen Spannungen mit den USA und China eine schnelle und starke politische Lösung, um eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, faire Wettbewerbsbedingungen und politische Eigenständigkeit sicherzustellen. Auch die europäische Weltraumpolitik gewinnt an Bedeutung, sei es für Kommunikation, Sicherheit oder politische Unabhängigkeit.Angesichts globaler Krisen und wachsender Bedrohungen wird zudem deutlich, dass eine wehrhafte Demokratie aktiven Schutz benötigt. Der Schutz kritischer Infrastruktur, die Sicherstellung einer unabhängigen digitalen Infrastruktur sowie der Ausbau erneuerbarer Energien sind dabei nicht nur Fragen der Sicherheit, sondern auch der europäischen Souveränität und Nachhaltigkeit.Gleichzeitig darf der gesellschaftliche Zusammenhalt nicht aus dem Blick geraten. Rassismus, Diskriminierung und soziale Spaltung stellen eine ernsthafte Gefahr für demokratische Werte dar. Eine starke, gemeinsame Europäische Union muss diesen Entwicklungen entschieden entgegentreten und sich für Gleichberechtigung, Rechtsstaatlichkeit und den Schutz der

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Berichte der internationalen Delegierten

Debatte und Diplomatie: Die deutsche Delegation an der Donau – von Hans Scherenberg

Ende Januar 2026 durfte Deutschland ganz spontan eine Gastdelegation zum slowakischen MEP nach Bratislava schicken – Mit dabei: Jonas Herlyn (Hamburg), Levi Sörgel (Hannover), Aaron Klemm (Halle), Juli Weiss (Hamburg), Kamilla Iusupova (Bonn), Konrad Schultz-Süchting (Hamburg) sowie Committee President Hans Scherenberg. In der slowakischen Hauptstadt angekommen, bezog die Delegation ein Hotel im Herzen der Stadt – direkt an der Donau, mit ausreichend Gelegenheit, zwischen Diplomatie und Debatte kurz durchzuatmen. Die dreitägige Konferenz begann feierlich im Spiegelsaal des Primatialpalais – samt Podiumsdiskussion und weiteren Formalitäten. Getagt wurde anschließend komplett in der juristischen Fakultät der Comenius-Universität. In den ersten zwei Tagen liefen die Sitzungen der vier Ausschüsse – mit viel Wert auf Formalia, Würde und korrekt gesetzte Placards, ganz im Sinne der Kultur vor Ort.  Die Diskussionen waren spannend und engagiert, auch wenn sie in Kontroverse und Tiefgang nicht ganz mit dem deutschen MEP mithalten konnten. Am dritten Tag ging es in den Hörsaal zur Generalversammlung – kurzweilig bis zur letzten Abstimmung. Drei Delegierte aus Deutschland wurden für ihre Leistungen ausgezeichnet, bevor die ehemalige Premierministerin Iveta Radičová, selbst Ehemalige der Universität, eine bewegende Rede hielt und die Lage Europas von vielen Perspektiven aus analysierte. Dabei wurde die große Mischung aus Freundschaft und

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MEP meets real President

Zum 25. Geburtstag des MEP Austria war nicht nur eine deutsche Gastdelegation eingeladen, sondern auch das Orga-Team des internationalen MEP Kehl-Straßburg von Februar 2025. Zeitgleich weilte die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zum Staatsbesuch in Wien. Die gewieften MEP-Alumni ergriffen den Mandel der Geschichte und machten sich zum Vortrag an die Wirtschaftsuni auf, wo Metzola einen Gastvortrag hielt. Bepackt mit der MEP Europe Resolution war es dann ein leichtes, die EP-Präsidentin anzusprechen. Inspiriert von und motiviert durch dieses historische Zusammentreffen haben sich die vier Jonas, Linus, Tom und Tristan (Im Bild) auch gleich dran gemacht, um das MEP Kehl/Straßburg für den Jugend-Karlspreis vorzuschlagen. Wir alle sind gespannt und freuen uns über so viel MEP-Engagement!

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Berichte der internationalen Delegierten

MEP Austria – zwischen Wiener Walzer und TV-Interview

Im Januar waren wir als Gastdelegation Teil des nationalen MEP Österreichs. Für drei Tage waren wir in Wien eingeladen und durften bei Gastfamilien übernachten. Das MEP war für uns eine wunderbare Möglichkeit, Wien kennenzulernen, nette Menschen zu treffen und den MEP-Spirit auch außerhalb von unseren Heimatstädten und Berlin zu erleben.  Am Freitag, dem ersten Tag des MEPs, konnten wir uns eine Ausstellung zur Europäischen Union anschauen und spannenden Reden (zum Beispiel der von Othmar Karas, dem ehemaligen EU-Vizepräsidenten) zuhören. Direkt danach wurde uns in der Tanzschule Elmayer der berühmte Wiener Walzer beigebracht, bevor wir in das Theresianum zu den Committee Sessions gingen. Am Abend trafen sich alle im Esterhazy Keller für den Cultural Evening. Anders als in Berlin, führte jede Delegation anstatt einem Sketch einen für die Region typischen Song auf.  Samstag begann mit einer spannenden Diskussion zum Thema Jugendbeteiligung und Jugendwahlrecht. Während wir danach in unseren Committees diskutierten um Resolutionen fertigzustellen, begleitete der ORF, also das Österreichische Fernsehen, die ganze Arbeit und führte Interviews. Nach dem Fertigstellen der Resolutionen und dem Lobbying ging es für uns in ein sehr schönes Wiener Café zum Abendessen und Vorbereiten der Plenardebatte.  Der eigentliche Höhepunkt von jedem MEP, die Plenardebatte oder plenary session

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Das MEP auf dem Weg zu den Sternen

Ein auch für Brandenburger Verhältnisse unfassbar grauer Himmel hing tief über Potsdam, wo sich die 16 Ausschussvorsitzenden sowie das Präsidententeam an diesem Wochenende versammelt hatten. Unter dem Motto “Europäische Herausforderungen – Jugendliche Antworten” haben sie ihren Teil dazu beigetragen, um das 27. MEP 2027 vorzubereiten. Zunächst ging es um die EU-Jugendpolitik, das EU-Förderprogramm Erasmus plus, aus dem wir dieses Jahr erneut großzügig gefördert werden, sowie den EU Jugend Dialog. Damit ist beschrieben, worum es im Kern beim MEP geht: dass nämlich Jugendliche und EU-Politiker zusammenkommen, um auf Augenhöhe miteinander ins Gespräch über europäische Politik zu kommen.  Genau das, was wir bei MEP auch realisieren. Am Freitag standen dann die Expertengespräche zu den 8 Ausschussthemen an.  Ein herzlicher Dank geht an diese, die den AV´s wirklich wichtige Fakten rund um ihre Themen vermitteln konnten. Dies waren im Einzelnen: EU-Technologie-Politik mit Nils Zimmermann vom Arbeitskreis Deutscher Bildungsstätten Rassismus mit Dr. Ebtisam Ramadan vom Institut DEZIM Hybride Bedrohungen mit André Wunderlich – Jugendoffizier bei der Bundeswehr Klima und Energiepolitik mit Bennet Weiss vom PIK Potsdam Institut für Klimafolgenabschätzung Demokratische Resilienz und Preparedness mit Birgit Urban Landesvertretung Brandenburg bei der EU und Luise Quaritsch vom Jacques Delors Institut EU-Weltraumpolitik mit Dr. Jane Oispuu von der

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